MMM: Mann stoppt Raubüberfall Pulp Fiction Style

Morgen Männer! Was motviert einen mehr, als wahre Heldengeschichten? Da genau heute der Kultfilm Pulp Fiction seinen zwanzigsten Geburtstag feiert, erinnere ich an die Heldentat von Paul Horner, die 2012 nicht nur in Jonestown Arizona für große Augen und ein fettes Grinsen sorgte.

2012 soll Paul Horner in einem Restaurant gegessen haben, als ein Pärchen plötzlich die Gäste ausrauben wollte. Die Aufforderung alles Geld herauszuholen beantwortete Paul, indem er seinen Geldbeutel in die Luft hielt. Es war ein Replikat des aus dem Film bekannten Geldbeutels von Samuel L. Jackson mit der Aufschrift „BAD MOTHERF*CKER„, was in der deutschen Filmsynchro übrigens übersetzt worden ist mit „Böser schwarzer Mann“. Die Räuber jedenfalls fragten, was er da habe und er antwortete ihnen:

„Normalerweise wären Eure Ärsche jetzt so tot wie verdammte Chicken Nuggets, aber Ihr zieht diese Show genau jetzt ab, wo ich mich gerade in einer mentalen Übergangsphase befinde. Also werde ich Euch nicht töten. Ich werde Euch helfen.“ – Paul Horner

Die beiden Räuber sollen wütend geworden sein und dann die Flucht ergriffen haben. Eine Restaurant- besucherin meinte, sie kannte Pulp Fiction zu der Zeit nicht und dachte, Paul Horner sei einfach nur ein irrer Weißer mit Todessehnsucht. Es spricht fast alles dafür, dass diese Story nicht wirklich so passiert ist, aber hey – wer fände es nicht cool, so eine Geschichte erzählen zu können? Und Paul trägt sogar ein ähnlich schönes Hemd, wie der Filmräuber Ringo. 🙂

Mann stoppt Raubüberfall Pulp Fiction Style

So sehen Helden aus.

Benjamin könnte töten für zweifingerdicke, gut marmorierte Steaks und rauchige Grillsoßen, alte Amischlitten und einen Platz in der ersten Reihe bei der Bikinitrampolin-WM. Er schreibt bei Men's Choice über alles, was ihm an dieser Männerwelt so gefällt und legt dabei oft den Fokus auf Gadgets und Nerdiges.

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