Teuerste Privatyacht der Welt: Abramowitschs Eclipse

Eclipse, die Yacht von Abramowitsch, ist wohl die extravaganteste Yacht auf der ganzen Welt. Das Interieur ist zwar geheim, doch nicht seine Länge. Mit stolzen 162 Metern und 6000 qm Nutzungsfläche, bei neun Decks, gehört sie zur teuersten und längsten Yacht auf der ganzen Welt. Abramowitsch sorgt nicht nur mit der Geheimhaltung seiner Inneneinrichtung für die Sicherheit seiner Gäste, er legt generell großen Wert auf Privatsphäre.

Die Eclipse sorgt mit Bullaugen die vor Schüssen gepanzert sind, Sensoren die Blitzlichter von Paparazzi aufspüren und Störungen bei ihren Digitalkameras verursachen sollen, für weitere Sicherheitsmaßnahmen. Was schon für Aufruhr sorgte beim Bau der Eclipse sind die Plätze für ein U- Boot und das Raketenabwehrsystem, ala James Bond.

Abramowitschs Riesenyacht Eclipse im Hafen

Abramowitschs Riesenyacht Eclipse

Um allen Gästen Erholung zu gönnen und vor Blicken der Crew zu schützen ist das Foyer so aufgestellt das es in der Mitte steht und alle Abteil Räume zu teilen scheint. Als guter Gastgeber bietet Abramowitsch seinen Gästen natürlich mehr als nur Sicherheit. Da wären ein Kino, für alle die auf ihre Figur achten ein Fitnessraum, wichtig für alle Damen eine Schuhkabine, sowie Frisiersalon, eine Disco für ausgelassene Abende. Und natürlich ein riesieger Pool um sich rundum wohl zu fühlen und das schöne Wetter ganz auskosten zu können.

Für wahre Männer die nicht stillsitzen können bietet die Eclipse für 20 Jet Skis und für vier Motorboote einen Aufbewahrungsraum, mit denen kleine Touren unternommen werden können. Um ohne Sorge tauchen zu können soll es auch Lichter unter dem Boot geben, die weit leuchten sollen, um keinen Taucher zu verlieren.

Alles in allem wäre die Eclipse mit allem erdenklichen Luxus der geboten wird ein wahres Traumschiff für angenehme und erholsame Reisen. Abramowitsch ist selbst ein Genussmensch und möchte zeigen was wahrer Reichtum ist. Gäste sind gerne gesehen, dann darf es ihnen auch an nichts fehlen, dafür sorgen zudem noch fünfzig Bedienstete die den Gästen und dem Gastgeber alle Wünsche von den Augen ablesen sollen.

Foto von Reinhard Schuldt unter (CC) BY-NC-ND

Benjamin könnte töten für zweifingerdicke, gut marmorierte Steaks und rauchige Grillsoßen, alte Amischlitten und einen Platz in der ersten Reihe bei der Bikinitrampolin-WM. Er schreibt bei Men's Choice über alles, was ihm an dieser Männerwelt so gefällt und legt dabei oft den Fokus auf Gadgets und Nerdiges.